Für Gärtner

Sonnenexposition für Gärten.

Lumavyr erklärt die Sonnenexposition von Gärten, Balkonen und Fenstern, indem es die jahreszeitliche Sonnenbahn mit dem verdeckenden Horizont verbindet. Fotografie bleibt das Haupterlebnis; die Gartenplanung nutzt dieselbe präzise Bildsprache.

Durchgezogen: mögliches direktes Sonnenlicht am Balkon. Gestrichelt: vom Gebäude blockiert.

Mögliche und sichtbare Sonne unterscheiden

Eine Kompassrichtung allein verrät nicht, wie lange ein Balkon oder Beet direktes Licht erhält. Lumavyr berechnet für ein Datum das mögliche Sonnenfenster und wendet, falls vorhanden, ein gescanntes Hindernisprofil an. Damit wird sichtbar, ob ein theoretisches Sechs-Stunden-Fenster durch Nachbargebäude, Dachüberstand, Mauer oder Berg verkürzt wird.

Licht am Vor- und Nachmittag verstehen

Die Gesamtstundenzahl kann das für Pflanzen wichtige Muster verdecken. Ein Ort kann morgens kurz kühles Licht und nachmittags ein viel längeres Intervall erhalten oder umgekehrt. Lumavyr zeigt Vormittag, Nachmittag und mögliches direktes Sonnenlicht insgesamt als beschriftete Dauern und zeichnet sichtbare sowie blockierte Wege verschieden, sodass das Ergebnis nie nur von Farbe abhängt.

Jahreszeiten vor dem Pflanzen vergleichen

Sonnenhöhe und Tageslänge ändern sich im Jahresverlauf. Ein im Winter helles Fenster kann im Sommer von einem Überhang verschattet werden, während eine Gartenecke von tiefem Schatten zu langer Frühlingssonne wechseln kann. Datumsbezogene Offline-Berechnungen vergleichen denselben Ort zwischen den Jahreszeiten ohne Wetterdienst oder dauerhafte Netzverbindung.

Standortentscheidungen privat halten

Die grundlegenden Berechnungen laufen in der nativen App statt auf einem entfernten Server. Die Website fragt die Browser-Geolokalisierung nur an, wenn du ausdrücklich Meinen echten Himmel abgleichen wählst, nutzt sie vorübergehend für die aktuelle Sonnenposition und überträgt sie nicht. Für die zentrale Lumavyr-Planung ist kein Konto erforderlich.